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Made in Germany

Der Begriff Made in Germany hat viele Gesichter. Neben der historischen Bedeutung - der 1887 in England vorgeschriebenen Warenkennzeichnung für Importe aus Deutschland - hat sich der Begriff heute zu einem international bekannten und auch weltweit angesehenen Qualitätsmerkmal entwickelt, das zu Recht auf eine Vielzahl unterschiedlicher Produktmerkmale hinweist.

So entsprechen Produkte Made in Germany zumeist besonders umfangreichen Qualitätsvorschriften, da viele Artikel ohne besondere gesundheitsrelevante, medizinische oder TÜV geprüfte Freigaben gar nicht verkauft werden dürfen. Dies hat vor allem bei Nahrungsmitteln, elektrischen Geräten oder auch Kinderspielzeug in den letzten Jahren für viele Kunden zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Weiterhin haben Produkte, deren hauptsächliche Wertschöpfung in Deutschland stattfindet und deren Hauptmerkmale in Deutschland produziert werden, häufig eine Jahrhunderte alte Fertigungstradition, die gerade in kleineren Manufakturen noch in ursprünglicher Form überliefert und heutigen Anforderungen angepasst wurde. Diese traditionellen Herstellungsmethoden bieten dabei meist eine besonders sorgfältige und schonende Verarbeitung der Rohstoffe, die in früheren Zeiten oft schwer zu beschaffen waren. So wurde bei der Herstellung besonders auf eine lange Lebensdauer der Produkte geachtet, die im besten Fall viele Generationen lang halten sollten.

Doch auch die heutige industrielle Fertigung Made in Germany garantiert Kunden ein hohes Maß an Qualität und sorgfältiger Verarbeitung. Durch die standarisierten, oft DIN ISO zertifizierten Fertigungsvorgänge unterliegen die meisten industriell erzeugten Waren einer hohen Qualitätskontrolle während ihres Fertigungsprozesses. Dies beginnt mit der Kontrolle der Rohmaterialien bis hin zu letzten Sichtprüfungen vor der endgültigen Verpackung des Endprodukts. Hier spielt auch die in Deutschland geltende 2-jährige Gewährleistungspflicht bei Produktmängeln eine bedeutende Rolle, die Kunden eine zusätzliche Qualitätssicherheit garantiert.

Daneben entwickelten Endkunden in den letzten Jahren zunehmen ein Bewußtsein dafür, dass jeder Artikel auch einen sogenannten ökologischen Fußabdruck während seines Lebenszyklusses hinterläßt bzw. eine eigene CO2 Bilanz hat und erkannten die positiven Aspekte regionaler Produkte. Bei der Entscheidung zu Made in Germany soll dabei vor allem verhindert werden, dass Rohstoffe aber auch Endprodukte tausende Kilometer verschifft, geflogen oder auf Straßen und Schienen transport werden, bevor sie entweder weiterverarbeitet oder verkauft werden können. Der Umweltschutzgedanke ist dabei aber nur ein Aspekt dieser neuen Kaufentscheidung, denn auch die in Deutschland garantierte Regelung von Inhaltstoffen und vor allem auch die Arbeitsbedingungen, unter denen Produkte hergestellt werden, sind für viele Kunden immer häufiger ausschlaggebend für Ihre Kaufentscheidung. Gerade auch nach verschiedenen Unfällen in ausländischen Textilfabriken wurde bei vielen Kunden das Bewußtsein für Produkte, die in einem sicheren Arbeitsumfeld produziert werden, geschärft. Durch die neue Mindestlohnregelung wird nun nicht mehr nur der Arbeitsschutz und die Arbeitszeit in besonderem Maße geregelt sondern auch eine faire Bezahlung in allen Fertigungsbereichen aller Produkte Made in Germany sichergestellt.

Vor diesem Hintergrund sind regionale Produkte nicht nur besonders nachhaltig sondern garantieren daneben auch allen am Fertigungsprozess beteiligten Mitarbeitern ein Höchstmaß an sicheren Arbeitsbedingungen. Kunden erhalten im Gegenzug mit einem Produkt Made in Germany ein nach traditionell erprobten oder neuesten Fertigungs- und Qualitätsstandards hergestellten Artikel, dessen verarbeitete Materialien und Inhaltsstoffen vor Freigabe umfassend geprüft wurden und die allen bekannten Normen und offiziellen Prüfungen für einen sicheren Gebrauch entsprechen.

Nutzen daher auch Sie alle Vorzüge, die Ihnen ein Produkt Made in Germany bietet!